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Ehrenamtspreise für engagierte Lichtenbergerinnen und Lichtenberger

Mit über 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft, aus kulturellen, sozialen, sportlichen und gesellschaftlichen Einrichtungen unserer Stadt und unseres Bezirkes war der diesjährige Jahresempfang der Lichtenberger SPD-Fraktion am 12. April im ABACUS Tierpark Hotel in der Franz- Mett- Straße  ein voller Erfolg.

Auch in diesem Jahr stand die Verleihung der Ehrenamtspreise für engagierte Lichtenbergerinnen und Lichtenberg im Mittelpunkt.

Das Team von Laib und Seele Fennpfuhl mit Birgit Monteiro (links) und Kevin Hönicke (rechts)

Den Ehrenamtspreis der Lichtenberger SPD in der Kategorie „Solidarisches Miteinander“ wurde an die Ehrenamtlichen von Laib und Seele – Ev. Kirchengemeinde Alt Lichtenberg, Gemeindezentrum Am Fennpfuhl, BERLINER TAFEL e.V., verliehen. In ihrer Laudatio ging die Kreisvorsitzende der SPD-Lichtenberg, Birgit Monteiro, darauf ein, dass das ehrenamtliche Team fast genau auf den Tag seit nunmehr 14 Jahren im Fennpfuhl jeweils freitags von 13-14 Uhr Lebensmittel an Bedürftige ausgibt. Ca. 27 Ehrenamtliche zwischen 18 und 80 Jahren, vom Studierenden bis zur*m Professor*in, von der Reinigungskraft bis zur*m Architekt*innen, leisten diese so wertvolle Arbeit. Sie versorgen 120 bis 150 Haushalte pro Woche, wobei ein Haushalt zwischen 1 und 8 Personen groß sein kann.

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Berliner Familienfreunde e.V. erhielten den Ehrenamtspreis „Mut, Zivilcourage und Demokratie“, der von der Fraktion vergeben wurde.

Berliner Familienfreunde e.V. mit Kevin Hönicke im Hintergrund und Birgit Monteiro (rechts)

Der Fraktionsvorsitzende Kevin Hönicke  betonte in seiner Rede wie wichtig es für Eltern ist, auf Personen zurückgreifen zu können, die einen unterstützen und mit Rat zur Seite stehen. Genau das leisten die Berliner Familienfreunde einmal als Familienzentrum in unserem Bezirk und mit ganz großer Hilfe ehrenamtlicher Unterstützer*innen. Mit Hilfe ihres Patenprogramms können Eltern und vor allem Alleinerziehende Hilfe bekommen und sich auch einmal Zeit für sich nehmen.

Gaby Bischoff, Spitzenkandidatin der SPD Berlin für Europa

In einer leidenschaftlichen Rede stellte sich, im Anschluss an die Ehrungen, die Kandidatin der Berliner SPD für das Europa-Parlament, Gaby Bischoff, vor. Sie machte deutlich, dass sie dafür kämpft, dass alle Menschen vom Europäischen Traum profitieren. Von einem Europa, in dem gerechte Löhne, gute Arbeitsbedingungen und soziale Sicherheit für alle gewährleistet sind. Ein Europa, in dem Solidarität gelebt wird.
„Wir brauchen Zukunftsinvestitionen in ein sozial gerechtes und wirtschaftliches starkes Europa. Statt nationaler Alleingänge müssen wir europäische Lösungen für Klimawandel, Digitalisierung und globale Migration voranbringen“ betonte sie in ihrer Rede. Im zweiten Teil des Abends nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, mit den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Akteuren des Bezirkes und der Stadt, unter ihnen,  der Senator  für Inneres und Sport Andreas Geisel, die Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann  und der Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup, ins Gespräch zu kommen.

Kleine Anfrage: Rund um „Platz am Tierpark-Center sicher und sauber gestalten“

Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

  1. Wie ist der Bearbeitungsstand der Drucksache DS/0628/VIII mit Beschluss der BVV Lichtenberg vom 21.06.2018?
  2. Ist das Grünflächenamt mit der Umsetzung der Drucksache beauftragt oder wie kann sich das Bezirksamt die Tatsache erklären, dass das Straßen- und Grünflächenamt gegenüber interessierten Bürgerinnen und Bürgern äußert, sie kenne das Anliegen der Drucksache nicht?
  3. Wer ist Betreiber des Wochenmarktes auf dem Platz vor dem Tierpark-Center und wer erhält die Einnahmen der Standmiete?

– Aktueller Stand klicke hier

Antrag: Mehr Fahrradständer am Tierparkeingang Bärenschaufenster

In die BVV-Sitzung am 11. Dezember 2014 bringt die SPD-Fraktion folgenden Antrag ein:

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, ob in Absprache mit dem Tierpark Berlin, mehr Fahrradständer (Kreuzberger Bügel) am Eingang des Tierparks insbesondere am Bärenschaufenster aufgestellt werden können.

Begründung:
Viele Menschen kommen mit dem Fahrrad zum Tierpark, finden dort aber nur wenige bis gar keine Fahrradständer vor. Oftmals werden die Fahrräder am Geländer des U-Bahnausganges angeschlossen. Die Situation kann verbessert werden, indem neue Fahrradständer aufgestellt werden und damit die Attraktivität des größten europäischen Tiergartens weiter gesteigert werden.

Antrag: Spaß- und Freizeitbad – zukunftsfähige Bäderlösung für den Bezirk

In die BVV-Sitzung am 20. Februar 2014 bringt die SPD-Fraktion folgenden Antrag ein:

Das Bezirksamt Lichtenberg wird ersucht, zur Sicherstellung eines Freibadangebotes die Möglichkeit eines Freizeit- und Spaßbades im Bezirk zu verfolgen. Die Kombination aus Spaß- und Freizeitbad erscheint nach vorliegendem Kenntnisstand eine wirtschaftlichere Lösung als die Errichtung eines reinen Freibades. Das Spaß- und Freizeitbad soll zumindest eine Wasserfläche im Außenbereich beinhalten.

In diesem Zusammenhang soll überprüft werden, ob gemeinsam mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf ein gemeinsamer Standort gefunden werden kann. Weiterlesen

Anfrage: Bauarbeiten auf der Straße Am Tierpark

In die BVV-Sitzung am 18. April 2013 bringt die SPD-Fraktion folgende Anfrage ein:

Erst Anfang 2013 wurde nach langer Bauzeit die östliche Fahrbahn der Straße Am Tierpark fertig gestellt. Wenige Wochen nach Beendigung der Bauarbeiten wurde jedoch auf Höhe des Tierparks Berlin die Asphaltdecke der östlichen Fahrbahn entlang des Bürgersteiges erneut geöffnet, und der Verkehr lief einspurig. Inzwischen sind diese Bauarbeiten zwar beendet, aber die gerade erst fertig gestellte Asphaltdecke musste aufgrund dessen bereits wieder ausgebessert werden.

Ich bitte das Bezirksamt daher um folgende Auskünfte:
1. Welche Arbeiten waren der Grund für das Aufreißen der gerade erst fertig gestellten Asphaltdecke an dieser Stelle?
2. Welche Möglichkeiten sieht das Bezirksamt, auf eine bessere Koordinierung der Arbeiten verschiedener Träger wie Wasserbetriebe, Vattenfall u.a. bei Straßenbauarbeiten einzuwirken, auch wenn diese u. U. auf Hauptverkehrsstraßen stattfinden?