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Statue „Mutter mit Kind“ erhalten!

Statue „Mutter mit Kind“ erhalten!

Wir haben das Bezirksamt Lichtenberg ersucht, Maßnahmen zu ergreifen, um die Skulptur „Mutter mit Kind“ zu erhalten. Bereits mit einem früheren Antrag hatten wir gefordert, dass sich das Bezirksamt für den Erhalt dieser Skulptur und auch des „Quellsteins“ einsetzen soll, doch noch ist keinerlei Maßnahme dafür ergriffen worden.

SPD fordert erneut die Erhaltung der Skulptur „Mutter mit Kind“

Das Bezirksamt Lichtenberg wurde von uns ersucht, Maßnahmen zu ergreifen, um die Skulptur „Mutter mit Kind“, die auf der verwilderten Fläche an der Ecke Robert-Uhrig-Straße / Massower Str. steht, zu erhalten. Bereits mit einem früheren Antrag hatten wir gefordert, dass sich das Bezirksamt für den Erhalt dieser Skulptur und auch des „Quellsteins“ einsetzen soll, damit die Denkmale dem Bezirk erhalten bleiben und instand gesetzt werden, doch noch wurden keinerlei Maßnahmen ergriffen.

Die Skulptur „Mutter mit Kind“ verwittert und ist mittlerweile stark beschädigt. Durch einen weiteren Antrag möchten wir erreichen, dass die Skulptur vor Beginn des dort geplanten Wohnungsbaus eingelagert und danach wiederhergestellt und in der Nähe neu aufgestellt wird. Einst von Manfred Strehlau geschaffen und 1987 im Rahmen des 30. Jubiläums der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft (AWG) Solidarität (heute WG Solidarität eG) aufgestellt, gehört „Mutter mit Kind“ zu den Denkmälern unseres Bezirks. – Die BVV hat unseren Antrag angenommen.

Das sagt unsere Fraktion dazu:

Die verkehrspolitische Sprecherin Jutta Feige dazu: „Denkmale aus der DDR-Zeit verschwinden immer mehr aus dem öffentlichen Straßenland, sei es, sie müssen Neubauten weichen oder werden durch Vandalismus zerstört. Wir möchten, dass diese Denkmale erhalten bleiben und an unsere jüngere Vergangenheit erinnern.“  

Der Fraktionsvorsitzende Kevin Einenkel dazu: „Die bezirkseigenen Denkmäler stehen viel zu häufig im Schatten der Bezirkspolitik. Dabei berichten sie von der reichen und facettenreichen Geschichte Lichtenbergs und stehen damit für die Erinnerungskultur und Bildung der nächsten Generationen.“


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Geschrieben von: Lisa-Marie Sager