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BVV-Anträge

Anträge

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Antrag: Runden Tisch Rheinpfalzallee einberufen und Schule schnellstmöglich bauen

25. Februar 2020

Das Bezirksamt wird ersucht, gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Integration Arbeit und Soziales einen Runden Tisch zur geplanten Bebauung der Rheinpfalzallee 83 und 91-93 einzuberufen. Daran sind auch Vertreter*innen der BVV zu beteiligen.

Ziel ist auch weiterhin, in der geplanten MUF die Zahl von ca. 380 Wohnplätzen und bezahlbaren Wohnraum zu realisieren.

Der Runde Tisch soll schnellstmöglich einberufen werden und bis Mitte August 2020 seine Arbeit beenden.

Vertreter*innen des Bürgervereins Karlshorst sollen gebeten werden, zusammen mit Vertreter*innen der Katholischen Hochschule für Sozialwesen, die Moderation zu übernehmen.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen soll gebeten werden, bis zum Abschluss der Arbeit des Runden Tisches keine Baugenehmigung für eine Modulare Unterkunft zu erteilen.

Das Bezirksamt wird außerdem ersucht, sich gegenüber dem Senat dafür einzusetzen, dass die Schule am Standort Rheinpfalzallee schnellstmöglich gebaut wird. Es ist eine Inbetriebnahme der Schule zum Beginn des Schuljahres 2022 / 2023 anzustreben.

Begründung

Auf der Bürgerversammlung am 25.11.20 wurde durch den Staatssekretär für Integration eine Beteiligung der Bürger*innen an der Entwicklung der Rheinpfalzallee 83 und 91-93 in Form eines Runden Tisches zugesagt.

Voraussetzung für den Erfolg des Runden Tisches ist eine enge Abstimmung zwischen Senat und Bezirksamt und die Einbeziehung der Anwohner*innen. Der Bürgerverein Karlshorst hat in diesem Sinne bereits die beteiligten Akteure zusammengebracht.

Für die Versorgung mit Schulplätzen in Karlshorst ist die zügige Errichtung einer Schule in der Rheinpfalzallee dringend notwendig.

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Antrag: Ein neuer Stadtplatz für das Gebiet Frankfurter Allee Süd

7. Oktober 2019

Das Bezirksamt wird ersucht ein Konzept zu entwickeln, wie der Platz zwischen den Supermärkten an der Frankfurter Allee 144 und der Mildred-Harnack-Schule zu einem lebendigen Stadtplatz umgestaltet werden kann. Die Fläche östlich der vorgenannten Supermärkte mit dem bereits bestehenden Brunnenplatz und die versiegelte Fläche nördlich des Wohnriegels an der Schulze-Boysen-Straße sind dabei ebenfalls zu berücksichtigen. Es ist zu prüfen, ob das Teilstück der Schulze-Boysen-Straße zwischen Supermarkt und Schule entfernt werden kann, um beide Plätze zu einem sinnvollen Gesamtkonzept zu verbinden. Eigentümer von Flächen und Gebäuden sowie deren Betreiber sind ausfindig zu machen und in die Entwicklung des Konzeptes einzubeziehen.

Begründung:

Hinter den Supermärkten an der Frankfurter Allee 144 gibt es vor der Mildred-Harnack-Schule einen Platz, den kaum jemand als solchen wahrnimmt. Zwar finden sich hier viele Bäume, der Boden jedoch besteht nur aus hartem Schotter, auf dem sich bei Regen die Pfützen sammeln. Es bedarf daher eines Konzepts, wie dieser Platz ansprechend umgestaltet werden kann. Zusammen mit dem bereits bestehenden Platz neben den Supermärkten mitsamt Brunnen und den Asphaltflächen am Nordende des Schulze-Boysen-Riegels, die entsiegelt und bepflanzt werden könnten, ist hier auch eine großflächige Nutzung denkbar. Das Straßen-Teilstück zwischen Supermärkten und Schule erscheint entbehrlich, da die Schulze-Boysen-Straße auch über die John-Sieg-Straße mit dem rückwärtigen Teil der Frankfurter Allee verbunden ist.

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