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Die SPD-Fraktion Lichtenberg fordert vom Bezirksamt, zu prüfen, ob in den nächsten Jahren eine barrierefreie Überquerung der Landsberger Allee auf der Höhe Anton-Saefkow-Bibliothek und der Ostseite des Castellos mittels einer Brücke möglich ist.

Mit einer barrierefreien Brücke würde eine unmittelbare Verbindung der Anwohner*innen der Ortsteile Fennpfuhl Nord und Fennpfuhl West geschaffen werden.

Jutta Feige, amtierende Co-Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Lichtenberg und Fachsprecherin für Verkehr, dazu: „Ein wichtiges Ziel ist für uns, dass sich Fußgänger*innen schnell, einfach und barrierefrei in der Stadt bewegen können. Eine barrierefreie Brücke über die Landsberger Allee würde den Fußgänger*innen einen sicheren Überweg ermöglichen und die räumliche Trennung der Wohngebiete durch die viel genutzte Landsberger Allee minimieren.“

Die Co-Fraktionsvorsitzende Sandy Kliemann ergänzt: „Die Landsberger Allee ist wie ein Riss, der das Wohngebiet Fennpfuhl in zwei Teile schneidet. Die barrierefreie Brücke würde durch eine sichtbare Verbindung die getrennten Wohngebiete wieder einen und den Alltag der Anwohner*innen erleichtern.“

Hier geht es zum Antrag

Das Bezirksamt wird ersucht die Barrierefreiheit an der Philipp-Reis-Schule durch die Anbringung eines oder mehrerer Aufzüge zu fördern. Um ein bedarfsorientiertes Vorgehen zu gewährleisten, sind Vertreter*innen der Schule in die Planung und Umsetzung einzubeziehen.

Begründung:

Die Philipp-Reis-Schule besteht aus mehrgeschossigen Gebäudeteilen, deren obere Etagen durch gehbehinderte bzw. mobilitätseingeschränkte Lehrende und Lernende nur sehr schwer bzw. gar nicht zu erreichen sind. Darauf hat auch die Schule selber bereits in Fällen konkreten Bedarfs hingewiesen und um Abhilfe gebeten. Diesem Anliegen soll durch die Anbringung eines oder mehrerer Aufzüge nachgekommen werden.

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In die BVV-Sitzung am 21.06.2018 bringt die SPD-Fraktion folgenden Antrag ein:

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, bedarfsgerechte Barrierefreiheit am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium herzustellen, die in allen Gebäudeteilen eine inklusive Beschulung ermöglicht.

Begründung:

Bei den vorgenommenen Sanierungen der Häuser A und B des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums handelte es sich um energetische Maßnahmen. Die Herstellung von Barrierefreiheit fand hierbei keine originäre Berücksichtigung. Das führt dazu, dass eine inklusive Beschulung z.B. angesichts fehlender Aufzüge oder zu schmaler Türen bis heute nicht bzw. nur sehr eingeschränkt möglich ist. Durch Maßnahmen zur Herstellung einer bedarfsgerechten Barrierefreiheit sollte so bald wie möglich Abhilfe geschaffen werden.

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In die BVV-Sitzung am 13. November 2014 bringt die SPD-Fraktion folgenden Antrag ein:

Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, inwieweit die bezirklichen Gebäude barrierefrei
sind und – soweit noch nicht schon geschehen – mit dem Signet „Berlin barrierefrei“ versehen werden können. Bei Gebäuden, die bisher nicht barrierefrei sind, ist bis zum Ende der Legislaturperiode ein Plan zu entwickeln, der aufzeigt bis wann und mit welchen Maßnahmen Barrierefreiheit erreicht werden kann.

Darüber hinaus wird das Bezirksamt gebeten, Träger die durch Zuwendungen oder Leistungsverträge durch den Bezirk gefördert werden, ebenfalls auf das Signet hinzuweisen und diese zu bitten, ihre Räumlichkeiten auf Barrierefreiheit zu prüfen.

Begründung: Weiterlesen

In die BVV-Sitzung am 21. Februar 2013 bringt die SPD-Fraktion folgenden Antrag ein:

Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht mit den Lichtenberger Akteuren der Wohnungswirtschaft ein Zertifizierungssytem zu erarbeiten.

Das Bezirksamt wir weiterhin ersucht, dieses Zertifizierungssystem mit den folgenden Kriterien

  • Familienfreundlich
  • SeniorInnenfreundlich
  • Behindertenfreundlich

auch in das Bezirkliche Bündnis für Wohnen aufzunehmen. Weiterlesen

In die BVV-Sitzung am 21. Februar 2013 bringt die SPD-Fraktion folgenden Antrag ein:

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht sich gegenüber den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der Berliner S-Bahn dafür einzusetzen, dass auf deren Online-Fahrplanauskunft der aktuelle Funktionsstatus von Fahrstühlen und Rolltreppen angezeigt wird.

Begründung: Weiterlesen