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In die BVV-Sitzung am 19. März 2015 bringt die SPD-Fraktion folgenden Antrag ein:

Die BVV möge beschließen:

Der Manfred-von-Ardenne-Schule werden zur Ausrichtung eines Schulprojekttages am 8. Mai 2015 500,00 € zur Verfügung gestellt.

Begründung: Ziel des Projekttages ist die Würdigung der Befreiung des deutschen Volkes durch die Alliierten und der sich ergebenden Möglichkeiten für eine demokratische Entwicklung. Aus diesem Grund beabsichtigt die Schule, die Veranstaltung des Deutsch-Russischen Museums in Karlshorst zu besuchen, die anlässlich des Gedenktages eine feierliche Veranstaltung plant. Mit einer weiteren Schülergruppe möchte die Schule an der Gedenkfeier in der Gedenkstätte Lichterfelde teilnehmen. Beide Veranstaltungen münden in einer Ausstellungseröffnung an der Schule zum Gedenken an die Ereignisse des Kriegsendes und in einer Kranzniederlegung auf dem St. Hedwig Friedhof für die gefallenen Soldaten der allliierten Armeen. In den Projekttag sind die Schüler des 11. Jahrgangs und des Wahlpflichtkurses Geschichte Klasse 10 einbezogen.

In die BVV-Sitzung am 20. März 2014 bringt die SPD-Fraktion folgenden Antrag ein:

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, ggf. in Zusammenarbeit mit anderen zuständigen Stellen, für den Bereich Alt-Friedrichsfelde 66 / Bushaltestelle „Feierabendheim“ eine Verbesserung der Schulwegsicherheit zu gewährleisten.

Begründung: Weiterlesen

Foto: Anne Meyer 2013

Foto: Anne Meyer 2013


Am 3. Juli 2013 ist die komplette Turnhalle des Karlshorster Coppi-Gymnasiums abgebrannt. Im kommenden Schuljahr muss der Sportunterricht daher in anderen Sportstätten in der Umgebung stattfinden. Die SPD-Fraktion setzt sich für eine langfristige Sicherung des Sportunterrichtes und für den Bau einer neuen Turnhalle ein.
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In der BVV-Sitzung am 15.11.2012 ist der Antrag der Fraktion Die LINKE „Beschulung für Flüchtlingskinder von Beginn an“ in die Ausschüsse für Integration und für Schule und Sport überwiesen worden. Wie die Sitzung des Ausschusses für Integration am 28. November 2012 zeigte, zu Recht!

Der Antrag fordert eine „Beschulung vor Ort“ aller Kinder der asylsuchenden Familien vom ersten Tag an. Der Antrag der LINKEN würde dazu führen, dass Kinder und Jugendlichen, die bereits in Lichtenberger Schulen unterrichtet werden, die Schulen wieder verlassen und separat beschult werden müssten.
Hierzu erklären die integrationspolitischen Sprecher der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, Bartosz Lotarewicz, der CDU-Fraktion, Ronald Schulz-Töpken sowie der SPD-Fraktion, Peter Müller:

„Die Forderung nach einer „Beschulung vor Ort“ geht an den Realitäten der Integrationspolitik vorbei. Das Ziel muss bleiben, alle Kinder und Jugendliche möglichst schnell an regulären Schulen zu unterrichten, um sie besser zu fördern und um einer möglichen Ghettoisierung entgegen zu wirken. Dafür werden wir uns weiterhin stark machen.“

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In die BVV-Sitzung am 23. August 2012 bringt die SPD-Fraktion folgenden Antrag ein:

Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird gebeten, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die schulpflichtigen Kinder in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in der Rhinstraße, auch in der Ferienzeit eine außerschulische Sprachförderung in Deutsch erhalten. Ziel sollte hierbei sein, dass die Kinder und Jugendliche ihre deutschen Sprachfähigkeiten frühzeitig ausbauen können. Weiterlesen